Die A.A.S.

Astronautengötter? Verbotene Archäologie? Wir suchen Argumente für das Unmögliche!

Die Initialen A.A.S. stehen für die "Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI" ©. Ziel dieser Organisation ist es, einen anerkannten Beweis für ehemalige Besuche von Außerirdischen auf unserer Erde zu erbringen. Dabei wollen wir den Grundregeln des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns folgen, uns aber nicht von bestehenden Dogmen oder Paradigmen eingrenzen lassen. Wird ein derartiger Beweis von uns oder anderen Forschern gefunden, sehen wir unsere Aufgabe darin, Verbindungen zwischen der Wissenschaft und der Öffentlichkeit herzustellen.

Die Themen der A.A.S. haben sich unter dem Begriff "Paläo-SETI" etabliert, ein Begriff, der von Dr. Vladimir Avinsky 1989 eingeführt und von Dr. Johannes Fiebag popularisiert wurde.  Paläo steht für "alt oder auch ur...".  SETI ist die Abkürzung für "Search for Extraterrestial Intelligence",  der Suche nach außerirdischer Intelligenz.

Die Thematik wird auch als "Prä-Astronautik" bezeichnet.  Im wissenschaftlichen Bereich hat sie sich unter Bezeichnungen wie SETA (Search for Extraterrestrial Artefacts – Suche nach außerirdischen Artefakten), SETV (Search for Extraterrestrial Visitations – Suche nach außerirdischen Besuchern), Exoarchäologie oder Xenoscience etabliert.

Wissenschaftliches Arbeiten in der A.A.S., der Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI

Zweck der A.A.S. ist es, einen anerkannten Beweis für historische, prähistorische Besuche Außerirdischer auf unserer Erde zu erbringen. Dabei sollen Grundregeln wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns beachtet werden, ohne sich von bestehenden Dogmen oder Paradigmen eingrenzen zu lassen.

Die Theorie der Paläo-SETI „stellt wie jede Theorie einen Rekonstruktionsversuch der Zusammenhänge eines bestimmten Objektbereiches oder Wirklichkeitsausschnittes dar.“ [1] Deshalb sucht die A.A.S. im Sinne der Paläo-SETI-Hypothese [2] nach neuen Antworten, weil die alten oft unbefriedigend sind. Zu den Forschungsgebieten gehört unter anderem: 

 

  • Die Entstehung des Lebens im Universum und auf der Erde
  • Die Entstehung von Intelligenz auf der Erde
  • Die wirklichen Gründe für den Ursprung der Religionen
  • Die Hintergründe global überlieferter Mythen
  • Die Götterbeschreibungen in alten Texten
  • Die Schilderungen göttlicher Strafgerichte
  • Die minutiösen Beschreibungen technischer Gerätschaften und technischer   Vorgänge in alten Texten rund um die Welt
  • Die Cargokult-ähnlichen Verhaltensmuster frühgeschichtlicher Völker
  • Die erstaunlichen astronomischen und technischen Kenntnisse bei einfachen Stammesgemeinschaften
  • Die legendären Urgötter, himmlischen Kaiser oder Urväter in den Religionen  vieler Völker
  • Das Verschwinden zahlreicher religiöser und mythologischer Gestalten in den Himmel
  • Das Wiederkunftsversprechen derartiger Gestalten in vielen Religionen und    Kulturen
  • Die in mehreren alten Texten erwähnten Zeitverschiebungseffekte
  • Die Motivation für zahlreiche unerklärliche Bauten der Antike
  • Die Symbolik von Götterfiguren und Götterdarstellungen.

Wie in jeder Wissenschaft, so sollen auch Forschungsarbeiten innerhalb der Paläo-SETI anspruchsvollen Formen wissenschaftlichen Arbeitens beachten, damit eine „systematische Ersetzung des Vorverständnisses durch fundierte Aussagen, durch ein kohärentes Aussagesystem, dessen Rekonstruktionsregeln expliziert, nachvollziehbar und kritisierbar sein sollen“ [3], erfolgt. Wissenschaftliche Befunde und Ergebnisse sollen selbst erbracht und in die Diskussion eingebracht werden [4], [5], [6], und wissenschaftliche Verfahren und Techniken sollen bei der Bearbeitung verwendet werden.

Der Arbeitsprozess sollte folgende Vorgehensweise berücksichtigen:

1. Themensuche und Problemdefinition.

2. Materialsuche und Materialauswahl.

3. Auswertung des Materials.

4. Schriftlichen Ausarbeitung. 

Forschungsdesign: Als Merkmale des wissenschaftlichen Arbeitens gelten [7],[8],[9]:

  • Systematisch angelegtes Arbeiten, mit einem klaren Aufbau, der die Vorgehensweise offenlegt und klärt, warum dieses Thema erarbeitet wird (Problem, Leitfrage, Methode der systematischen Überprüfung).
  • Objektive Begründungen, nachvollziehbare Kriterien, keine gefühlsmäßige Argumentation. Herkunft und Quelle aller wesentlichen Gedanken sind anzugeben. Die Quellen müssen seriös und zuverlässig sein (Hinweise auf die Online-Enzyklopädie Wikipedia oder yahoonews reichen z. B. als ernstzunehmende Quellen nicht aus), Fachbeiträge/-aufsätze sind allgemeinen Publikationen vorzuziehen. Unterscheidung zwischen Quelle und Sekundärliteratur.
  • Allgemeingültigkeit: Aussagen sollen auf mehrere Fälle übertragbar sein; der Gültigkeitsbereich der eigenen Erkenntnis muss dargelegt werden.
  • Auseinandersetzung mit anderen Arbeiten, also den Stand der derzeitigen Forschung in der Paläo-SETI und/oder anderen Wissenschaften zu dokumentieren, eigene Schlussfolgerungen zu ziehen oder durch eigene Forschung die Ausgangsbasis zu erweitern. Ein Überblick über die Argumentation der Sekundärliteratur ist generell hilfreich.
  • Literaturauswertung, empirische Analyse, experimentelle Verfahren oder Kombinationen. Unterschiedliche Lehrmeinungen werden reflektiert.
  • Wesentlichen Begriffe  müssen definiert werden, um eine einheitliche Diskussionsgrundlage zu schaffen. Formalia müssen erfüllt werden (z. B. richtiger Fußnoteneinsatz, korrektes Zitieren, korrekte Rechtschreibung und Grammatik).

Bei umfangreicheren Arbeiten ist auf den allgemein akzeptierten wissenschaftlich geprägten Aufbau zu achten: Titelseite mit Namen, Anschrift, Thema; Inhalts-, Gliederungsverzeichnis (mit Seitenzahlangaben), Vorwort, Abstract, Hauptteil [Fragestellung, Hypothesenüberprüfung, Ergebnisse], Literaturverzeichnis, Abbildungs-, Tabellen-, Abkürzungs- und Symbolverzeichnis.

Paläo-SETI forscht interdisziplinär und epochenübergreifend. Paläo-SETI berührt unterschiedliche Formal- und Realwissenschaften (wie z. B. Geschichts- und Altertumswissenschaften, Ethnologie, Astronomie, Raketenwissenschaft, Planetengeologie, Evolution, Genetik [10]). Daher sind vielfältige Methoden, je nach Forschungsgegenstand, anwendbar. Bei Funden und Befunden, die den archäologischen, ur- und frühgeschichtlichen Aspekt betreffen, können dies beispielsweise Methoden der Ausgrabung und der Dokumentation sein [wie archäologische Prospektion, Survey und Ausgrabung, systematische Dokumentation und Ordnung (Typologisierung und Katalogisierung)], wobei der sozio-kulturelle, religiöse, technische und geistesgeschichtliche Kontext berücksichtig wird, aber auch naturwissenschaftliche Methoden können zum Einsatz kommen.  

Die Forschungsidee sollte originell und/oder innovativ sein, was einschließt, dass scheinbar gesichertem Fachwissen widersprochen werden kann und ein neuer Ansatz, eine neue These entwickelt oder bisheriges Nicht-Wissen erkannt und beschrieben wird.

Innerhalb der Paläo-SETI-Forschung (frühere Bezeichnung: Prä-Astronautik) wurden eine Reihe von grundlegenden theoretischen Arbeiten verfasst, die Forschenden auf diesem Gebiet bekannt sein sollten. Die Autoren sind Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachbereichen wie Prof. John B. Campbell, Prof. James Deardorff, Dr. Johannes Fiebag, StD Peter Fiebag, Dr. Juri Morosow, Luis E. Navia, Prof. Harry O. Ruppe, Dr. Wladimir Rupsov, Prof. Pascal Schievella, Dr. Klaus Strenge, Prof. Allan Tough, Dr. Stefan Thiesen, Prof. R. W. Wescott. Zu den wichtigen Veröffentlichungen zählen:

  • Campbell, J. B.: Das Erfolgspotential für archäologische Forschungen innerhalb und ausserhalb der lebensfreundlichen Zone in unserem Sonnensystem und in der Galaxis. In: A.A.S. Weltkongress, Interlaken 2003, Programmheft, S. 8 - 11.
  • Deardorff, J. W. und Fiebag, J.: SETI und die Leaky-Embargo-Hypothese. Möglichkeiten, Chancen und Perspektiven eines Kontakts mit außerirdischer Intelligenz. In: Däniken E. v. (Hg.): Neue kosmische Spuren. München 1992, S. 379 ff.
  • Dopatka. U.: Das „Eisberg-Paradoxon“. In: Däniken E. v. (Hg.): Kosmische Spuren. München 1988, S. 251 ff.
  • Dopatka, U.: Up, up and away - Die nächste Dimenson. ? In: Däniken E. v. (Hg.): Kosmische Spuren. München 1988, S. 288 ff.
  • Dopatka, U.: Paläo-SETI, Exoarchäologie und Exobiologie. In: Däniken, E. v. (Hg.): Brisante Archäologie. Geschichte ohne Dogma. Rottenburg 2008, S. 17 ff.
  • Dopatka, U.: Paläo-SETI: Breitenforschung ist angesagt! In: Däniken, E. v. (Hg.): Brisante Archäologie. Geschichte ohne Dogma. Rottenburg 2008, S. 367 ff.
  • Dopatka, U.: Paläo-SETI und kritische Wissenschaftler. Doch die gleiche Stoßrichtung? In: Däniken, E. v. (Hg.): Die andere Seite der Archäologie. Faszination des Unbekannten. Rottenburg 2011, S. 34 ff.
  • Dopatka, U.: Paläo-Seti - Argumente, Logik und Konsequenzen. In: Däniken, E. v. (Hg.): Jäger verlorenen Wissens. Auf den Spuren einer verbotenen Archäologie. Rottenburg 2003, S. 297 ff.
  • Dopatka, U.: ETI-Forschung als Normalität. Zur stillen Wandlung von Tabus. In: Däniken, E. v. (Hg.): Neugierde verboten! Fragen - Funde - Fakten. Rottenburg 2014, S. 21 ff.
  • Fiebag, J.: Die Mimikry-Hypothese. In: Däniken, E. v. (Hg.): Neue kosmische Spuren. München 1992, S. 402 ff.
  •  Fiebag, J.: Das Mimikry-Verhalten der Anderen“.  E. v. (Hg): Das Erbe der Götter. Auf „kosmischen Spuren“ rund um die Welt. München 1997, S. 63 ff.
  • Fiebag, J.: Die Paläo-SETI-These: was ist das? In: Däniken, E. v. (Hg.): Jäger verlorenen Wissens. Auf den Spuren einer verbotenen Archäologie. Rottenburg 2003, S. 18 ff.
  • Fiebag, J.: SETI und Paläo-SETI. In: Däniken, E. v. (Hg.): Fremde aus dem All. Kosmische Spuren: Neue Funde, Entdeckungen und Phänomene. München 1995, S. 304 ff.
  • Fiebag, J. u. P.:  Prä-Astronautik und Wissenschaft. In: Fiebag, J. u. P. (Hg.): Aus den Tiefen des Alls. Handbuch zur Prä-Astronautik, Tübingen, Zürich, Paris, 1985, S. 29 - 37
  • Fiebag, J. u. P.: Prä-Astronautik - Definition, Struktur und Methodologie. In: Fiebag, J. u. P. (Hg.): Aus den Tiefen des Alls. Tübingen, Zürich, Paris 1985, S. 15 - 27
  • Fiebag, P. u. J.: Sind wir reif für den Beweis? In: Däniken E. v. (Hg.): Kosmische Spuren. München 1988, S. 281 ff.
  • Fiebag, J. u. P.: „Wissenschaftshygiene“ und Paläo-SETI. In: Däniken, E. v. (Hg.): Fremde aus dem All. Kosmische Spuren: Neue Funde, Entdeckungen und Phänomene. München 1995, S. 287 ff.
  • Fiebag, P.: Überlegungen zur Struktur von extraterrestrischen Gesellschaften unter der Perspektive der Paläo-SETI-Hypothese. In: Däniken E. v. (Hg.): Neue kosmische Spuren. München 1992, S. 395.
  • Fiebag, P.: Tausenundein Irrtum - Tauwetter für eingefrorene Weltbilder. In: Däniken, E. v. (Hg.): Die andere Seite der Archäologie. Faszination des Unbekannten. Rottenburg 2011, S. 19 ff.
  • Fiebag, P.: Wissenschaftlichen Realismus, bitte! Entdeckte Geheimnisse. In: Däniken, E. v. (Hg.): Die andere Seite der Archäologie. Faszination des Unbekannten. Rottenburg 2011, S. 390 ff.
  • Fiebag, P.: Bausteine der Geschichte. Vergangene Wirklichkeiten. In: Däniken, E. v. (Hg.): Neugierde verboten! Fragen - Funde - Fakten. Rottenburg 2014, S. 30 ff.
  • Freitas, R. A.: Die Suche nach außerirdischen Artefakten (SETA). In: Fiebag, J. u. P. (Hg.): Aus den Tiefen des Alls. Handbuch zur Prä-Astronautik, Tübingen, Zürich, Paris 1985, S. 335 ff.
  •  Furrer, R. und Sasse, T.: Der Mensch vor der Erde. In: Dopatka, U. (Hg.): Sind wir allein? Düsseldorf 1996, S. 35 ff.
  • Navia, L. E.: Unsere Wiege steht im Kosmos. Das Weltbild einst und heute. Wien und Düsseldorf 1976
  • Navia, L. E.: Das Abenteuer Universum. Der Weg zur kosmischen Gesellschaft. Wien und Düsseldorf 1977
  • Navia, L. E.: Prä-Astronautik und Wissenschaft. In: Fiebag, J. u. P. (Hg.): Aus den Tiefen des Alls. Tübingen, Zürich, Paris 1985, S. 29 - 37 
  • Navia, L. E.: Der Wert der Ancient Astronaut Hypothese. In: Weltkonferenz der Ancient Astronaut Socienty, Berlin 1991, S. 10 - 12.
  • Navia, L. E.: Paläo-SETI: eine Theorie, die wissenschaftlichen Ansprüchen genügt. In: Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI, A,.A.S., Weltkongress Gelsenkirchen 1999, S. 59
  • Navia, L. E.: Die Suche nach Antworten zum Ursprung des Universums. In: Däniken, E. v. (Hg.): Neugierde verboten! Fragen - Funde - Fakten. Rottenburg 2014, S. 17 ff.
  • Ruppe, H. O.: Philosophische Gedanken zur AAS-Hypothese. In: Fiebag, J. u. P. (Hg.): Aus den Tiefen des Alls. Handbuch zur Prä-Astronautik, Tübingen, Zürich, Paris, 1985 S. 392- 393.
  • Ruppe, H. O.: Gedanken zur AAS-Hypothese aus Raumfahrtsicht. In: Weltkonferenz der Ancient Astronaut Socienty, Berlin 1991, S.13 - 15.
  • Rupsov, W. W. und Morosow, J. N.: Das Problem des „Paläobesuchs“ - Eine Beurteilung des aktuellen Standes. Fiebag, J. u. P. (Hg.): Aus den Tiefen des Alls. Handbuch zur Prä-Astronautik, Tübingen, Zürich, Paris, 1985, S. 291 ff.
  • Schievella, P. S.: Methodik und Modus der Kritik zur „Prä-Astronautik“.  In: Fiebag, J. u. P. (Hg.): Aus den Tiefen des Alls. Tübingen, Zürich, Paris, S. 299 - 304
  • Schievella, P. S.: Die Wissenschaft und die Ancient Astronaut Society. In: Weltkonferenz der Ancient Astronaut Socienty, Programmheft, Berlin 1991, S. 62 f.
  • Schievella, P. S.: Zur Bedeutung einer Archäologie-, Astronautik- und SETI-Forschung. In: Däniken, E. v. (Hg.): Jäger verlorenen Wissens. Auf den Spuren einer verbotenen Archäologie. Rottenburg 2003, S. 15 ff.
  • Strenge, K.: Fremde Spuren oder menschliche Normalität? In: Däniken, E. v. (Hg.): Brisante Archäologie. Geschichte ohne Dogma. Rottenburg 2008, S. 354 ff.
  • Tough, A.: Die Suche nach unwiderlegbaren Beweisen für ausserirdische Zivilisationen. In: A.A.S. Weltkongress, Interlaken 2003, Programmheft, S. 12 - 14.
  • Thiesen, St.: Wann ist Forschung legitim? In: Däniken, E. v. (Hg.): Jäger verlorenen Wissens. Auf den Spuren einer verbotenen Archäologie. Rottenburg 2003, S. 295 f.
  • Wescott, R. W.: Unorthodoxe Paradigmen in der Archäologie. Die Ancient-Astronaut-Theorie. In: Dopatka, U. (Hg.): Sind wir allein? Düsseldorf 1996, S. 266 ff.

Quellenhinweis:

[1] Fiebag, J. u. P.:  Prä-Astronautik und Wissenschaft. In: Fiebag, J. u. P. (Hg.): Aus den Tiefen des Alls. Handbuch zur Prä-Astronautik, Tübingen, Zürich, Paris, 1985, S. 29 - 37

[2] Ruppe, H. O.: Philosophische Gedanken zur AAS-Hypothese; Ancient Skies, Nr. 6/1983 und in: Fiebag, J. u. P. (Hg.): Aus den Tiefen des Alls. Handbuch zur Prä-Astronautik, Tübingen, Zürich, Paris, 1985S. 392- 393.

[3] Friedrichs, J.: Theorie und Hypothese; Methoden empirischer Sozialforschung. Opladen 1980

[4] vgl.: Fiebag, J. u. P.: Prä-Astronautik - Definition, Struktur und Methodologie. In: Fiebag, J. u. P. (Hg.): Aus den Tiefen des Alls. ebd., S. 15 - 27

[5] vgl. Navia, L. E.: Prä-Astronautik und Wissenschaft. In: Fiebag, J. u. P. (Hg.): Aus den Tiefen des Alls. ebd., S. 29 - 37

[6] Schievella, P. S.: Methodik und Modus der Kritik zur „Prä-Astronautik“.  In: Fiebag, J. u. P. (Hg.): Aus den Tiefen des Alls. ebd., S. 299 - 304

[7] Preißner, A.: Wissenschaftliches Arbeiten: Internet nutzen – Text erstellen – Überblick behalten. 3. Aufl., 2012. München: Oldenbourg.

[8] vgl. auch Preißer, K. H.: Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens. Regensburg 1993

[9] vgl.: Fiebag, J. u. P.: Prä-Astronautik - Definition, Struktur und Methodologie. In: Fiebag, J. u. P. (Hg.): Aus den Tiefen des Alls. ebd., S. 15 - 27

[10] vgl.: Fiebag, J. u. P.: Prä-Astronautik - Definition, Struktur und Methodologie. In: Fiebag, J. u. P. (Hg.): Aus den Tiefen des Alls. ebd., S. 15 - 27

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